Coaching Center Dieburg | Ziele erreichen

Coaching Center Dieburg


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Doktorwürde für Ralf Friedrich

Im CCD ist viel Bewegung. Der geschäftsführende Gesellschafter Dr. phil. Ralf Friedrich hat am 20. Juni 2017 in Cork (Irland) seine Doktorwürde verliehen bekommen. Bereits im Mai 2017 hat er seinen Heilpraktiker für Psychotherapie durch den Amtsarzt des Landkreises Darmstadt-Dieburg erhalten. Durch diese Qualifizierungen ändert sich der Fokus des CCD.

Ab September können Termine für lösungsorientierte Gespräche und Beratungen gebucht werden. Das CCD wird zukünftig partnerschaftlich Menschen begleiten, die Unterstützung bei Veränderungen suchen. Dabei stehen die Ziele der Klienten und Klientinnen im Fokus. Dr. phil. Ralf Friedrich arbeitet gemeinsam mit den Klienten und mit seinem Wissen aus Psychologie und Coaching daran, die angestrebten Lösungen und Verbesserungen der Klienten zu erreichen. Dabei können Einzel- und Paargespräche geführt werden, abhängig vom Thema und Ziel. Die Gespräche werden aus Methoden der humanistischen Psychologie unterstützt. Dabei kommen Übungen über Bilder oder Aufstellungen mit dem Systembrett oder Hypnosen zum Einsatz. Alle Gespräche unterliegen natürlich der Schweigepflicht.

Mit freundlichen Grüßen

                   

Ihr Dr. phil. Ralf Friedrich

Wir nehmen Abschied

Mit großer Bestürzung haben wir heute erfahren, dass unser Geschäftspartner und Freund Wilfried Röser plötzlich verstorben ist. Wilfried war Ideengeber und Experte im Bereich Vertrieb. Er lebte mit jeder Phase seines Körpers den Verkauf. Wenn er einkaufen war, dann konnte er genau sagen, wo er sich als Kunde nicht wahrgenommen gefühlt hat, wo die Fehler in der Beratung und Einstellung lagen.

Wilfried, neben deiner fachlichen Expertise wird uns jedoch viel mehr deine menschliche, empathische Art fehlen. Auch in schwierigen Zeiten bliebst du immer Optimist, sahst Möglichkeiten, wo andere nur Probleme sahen. Du lebtest, wofür du standst. Wilfried, du wirst uns fehlen!

 

In Gedanken sind wir auch bei deinen Angehörigen und Freunden. Wir beten für Gottes Segen in der kommenden Zeit. Möge der Schmerz der Trauer in dankbare Erinnerung verwandelt werden.

 

Wir werden dich vermissen!

Ralf Friedrich & Team

Frischer Wind für das CCD Team

Das CCD – Coaching Center Dieburg UG (haftungsbeschränkt) bekommt Verstärkung

logo-ccd-2016Der Gründer des CCD, Ralf Friedrich, der schon seit Jahren national und international Unternehmen im Bereich Führung, Teamentwicklung und interkulturelle Zusammenarbeit coacht und qualifiziert, hat Verstärkung bekommen.

Mit Wilfried Röser steht ihm nun ein Vollprofi zur Seite der sich mit großer Leidenschaft dem Thema Verkaufs- und Vertriebscoaching und -qualifizierung widmet. „Ein jedes Unternehmen lebt nicht von der Produktion seiner Produkte oder Dienstleistungen, sondern von dem Verkauf. Leider findet man selten gleichermaßen professionelle und sympathische Verkäufer.“ sagt Wilfried Röser.

Was unterscheidet einen „Produkt–Berater“ von einem Top Verkäufer?
Für das CCD sind das drei Kriterien:

  1. Die verkäuferische Persönlichkeit!
    Die Einstellung muss stimmen
  2. Identifikation!
    Nur begeisterte Verkäufer begeistern den Kunden
  3. Verkäuferische Fähigkeiten!
    Rhetorische Kompetenzen werden ausgebildet.

Ziel des CCD`s im Bereich Vertrieb und Verkauf ist, jedem der Lust hat, erfolgreiches und professionelles Verkaufen zu lehren und die denjenigen, die wenig Lust haben, Lust zu machen und die Begeisterung für`s Verkaufen zu entfachen.

Ab September werden regelmäßig Kurz-Seminare und Intensiv-Workshops angeboten. Termine finden Sie auf der Homepage unter der Kategorie „Seminare“. Auch firmeninterne Verkaufs- und Führungs-Seminare können auf Anfrage gebucht werden.

Mit freundlichen Grüßen
Ralf Friedrich, Wilfried Röser & Team

Verkaufen: Talent oder erlernt?

Jeder und jede kommt heutzutage in die Situation sich oder irgendetwas zu verkaufen.

Wir wollen eine neue Stelle, also müssen wir uns beim Personalleiter bestmöglich verkaufen.
Wir wollen die Frau unserer Träume erobern, also müssen wir uns auch hier bestmöglich verkaufen.
Wir wollen Vorstand von einem Verein werden, nun müssen wir uns schon wieder verkaufen.
Sie bewerben sich um ein politisches Amt, was müssen Sie tun? Sich verkaufen.

Damit meinen wir nicht, sich zu verstellen, sondern einfach zu wissen, was muss ich tun und wie muss ich es tun, um meine Ziele zu erreichen.

Sie sind Chef und es gibt Veränderungen für die Mitarbeiter, auch das will bestmöglich verkauft werden. Oder wir sind Verkäufer und vertreiben ein Produkt oder eine Dienstleistung, dann müssen wir sowieso verkaufen.

Weiß man einmal um diese Strategien, wird Ihnen das in vielen Bereichen des Lebens helfen, immer einen Schritt voraus zu sein und Ihre Ziele zu erreichen, einfach weil Sie wissen wie es geht.

Wie oft hört man Sätze wie z. B „Der ist als Verkäufer geboren.“ oder „Der hat einfach Verkaufstalent.“ Lassen Sie uns über den ersten Satz nachdenken: „Der ist als Verkäufer geboren.“

Würden Sie sich von jemandem operieren lassen, der nie Medizin studiert hat, nur weil er sagt, ich bin ein geborener Arzt?
Würden Sie sich von jemandem Ihr Haus bauen lassen, der das nie erlernt hat, nur weil er sagt, ich bin der geborene Häuslebauer?
Würden Sie Ihre Kinder von einem Lehrer unterrichten lassen, der nie studiert hat, nur weil er sagt, ich bin ein geborener Lehrer?
Würden Sie als Chef einen Verkäufer einstellen, der den Beruf des Verkaufens nie erlernt hat, nur weil er sagt, ich bin ein geborener Verkäufer?

Nein, wahrscheinlich nicht!

Der Beruf eines professionellen, umsatzstarken Verkäufers muss genauso erlernt werden wie jeder andere Beruf auch. Ansonsten sprechen wir über Amateure oder Semi-Professionelle Verkäufer. Profis sind qualifiziert!

Lassen Sie uns über den zweiten Satz nachdenken: „Der hat einfach Verkaufstalent.“

Was bedeutet Verkaufstalent? Verkaufstalent heißt lediglich, sich in jeder Verkaufssituation richtig zu verhalten!

Hier setzen wir vom CCD – Coaching Center Dieburg an, denn sich in jeder Verkaufssituation richtig zu verhalten ist erlernbar. Sicherlich gibt es Menschen die haben bessere oder wenige gute Voraussetzungen, aber unsere jahrzehntelange Praxis hat es immer wieder bestätigt:

Lernen, Wissen, Knowhow schlägt auf Distanz immer die sogenannten oder selbsternannten Talente.

Was unterscheidet einen „Produkt–Berater“  von einem Top Verkäufer?

  1. Die verkäuferische Persönlichkeit!
    Die Einstellung muss stimmen
  2. Identifikation!
    Nur begeisterte Verkäufer können den Kunden begeistern
  3. Verkäuferische Fähigkeiten!
    Rhetorische Kompetenzen können ausgebildet werden.

Wir vom CCD – Coaching Center Dieburg haben es uns zur Aufgabe gemacht, das Knowhow und die Leidenschaft des Verkaufens an andere weiterzugeben, denn es macht Spaß ein professioneller Verkäufer zu sein.

Mit freundlichen Grüßen
Ralf Friedrich, Wilfried Röser & Team

Einfach alle Sorgen ausschütten

Beichte als Soulcoaching

Beichte als Soulcoaching

In dem evangelischen Sonntagsblatt vom 16.11.2014 wurde darüber berichtet, wie wichtig die Einzelbeichte ist. Der Mensch hat eine starke Sehnsucht nach Aussprache und Annahme, unabhängig davon, ob der Mensch ein Christ ist oder nicht. Viele Talkshows beruhen auf dem Prinzip der Beichte. Menschen sprechen intimste Sachen ihres Lebens in der Öffentlichkeit aus. Das entlastet denjenigen und alle, die zuhören, geht es dann auch schon wieder besser. Die Beichte außerhalb der Kirche ist ein Megatrend geworden.

Die Beichte im christlichen Umfeld dient zur Entlastung und Aussöhnung mit Gott. Wenn mich etwas von Gott trennt, weil mein Verhalten mir oder anderen Menschen geschadet hat, dann ist es wichtig diesen Fehler sich selbst und Gott einzugestehen. Danach kann ich mir überlegen, wie ich den Fehler wieder gutmachen kann. Jeder evangelische Christ kann übrigens eine Beichte abnehmen. Dafür spricht man zunächst gemeinsam das „Vater Unser“ sowie ein Beichtgebet. Danach findet die Beichte statt. Jeder evangelische Christ kann im Namen Gottes auch die Vergebung aussprechen.

Die Beichte könnte im weitesten Sinne so etwas wie Soulcoaching sein. Die Seele kann sich aussprechen, belastendes wird bekannt und es kommt zu einer Erleichterung. Der Weg zur Wiedergutmachung kann beschritten werden.

In meinen Coachings „beichten“ meine Klienten häufig, was ihnen auf der Seele liegt. Dabei haben wir verschiedene Rituale. Die belastenden, schweren Erlebnisse werden auf Karten geschrieben und anschließend verbrannt oder zerrissen, die Karten werden an Steine befestigt und danach in einen Teich oder See geworfen oder was immer der Klient/die Klientin für sich persönlich als hilfreich empfindet.

Nachdem der Ballast abgeworfen ist, kann es wieder voran gehen. Durch diesen Prozess alleine entsteht schon neue Energie, die zur Erreichung der Ziele verwendet werden kann.

Probieren Sie diesen Prozess einmal mit einem Coach Ihres Vertrauens aus.

Mit besten Grüßen
Ralf Friedrich

Sein eigenes Talent fördern

In der Welt kompakt vom 10.10.2014 wurde in dem Artikel „Talente bleiben unerkannt“ über den Mangel der Nachwuchsförderung von Führungskräften in deutschen Unternehmen berichtet. Die Gründe dafür sind vielfältig. Spannend ist der Schlusssatz des Artikels: „Aber eine Karriereleiter ist nicht einfach da, jeder muss an ihr bauen, Sprosse für Sprosse“ sagt Tiemo Kracht, Geschäftsführender Partner von Kienbaum Executive Consultants.

Ich sehe das aus meiner Coaching-Praxis genauso. Nur, wenn Sie selbst wissen, was Sie wirklich machen wollen, wenn Sie wissen, wohin Ihre berufliche Reise gehen soll und wenn Sie wissen, was Sie antreibt, dann können Sie die Entscheidungen treffen, die Ihnen zu dem beruflichen Erfolg verhelfen, den Sie selbst anstreben.

Ich sprach diese Woche mit einem Klienten und er ist unglücklich in seiner jetzigen Firma, mit seiner jetzigen Führungsverantwortung. Jedoch wechselt er nicht, weil er erst alles gut hinterlassen möchte, bevor er geht. Da dieses Vorhaben unmöglich ist, wird er wohl immer in der Firma bleiben. Dabei hat er viele Talente, die in einem anderen Unternehmen sicher sehr gewünscht und benötigt werden. Gleichzeitig ist da auch eine Angst. Wird der neue Job nicht schlechter sein als der jetzige? Werde ich meine Familie weiterhin ernähren können? Sicher sind das alles Aspekte, die durchdacht werden müssen und mit Notfallplänen abgesichert werden können.

Jedoch, wer die Segel falsch setzt, kann keinen Wind nutzen und den Wind beeinflussen, ist außerhalb unserer Fähigkeiten. Werden Sie aktiv und arbeiten Sie gemeinsam mit einem Coach an Ihrer eigenen Karriere!

Mit besten Grüßen
Ralf Friedrich & Team

Die Last der digitalen Kommunikation?

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In der Welt am Sonntag vom 12.10.2014 wurde in dem Artikel „So überlebe ich den digitalen Alltag“ von Miranda July über Manieren und Sitten in Zeiten des Smartphones berichtet. Die Künstlerin sprach in de, Artikel auch von einer heilbaren Handysucht, Dabei hat sie folgende Phasen beschrieben:

 

 

  1. Am Anfang steht die schonungslose Diagnose.
  2. Die Technik spart keine Zeit. Sie tut nur so.
  3. Digitalmedien haben uns zu anderen Menschen gemacht.
  4. Handy in den Kühlschrank, PC blockieren.
  5. Aggressionen rauslassen.
  6. Dem Problem einen Namen geben.
  7. Lernen Sie von den anderen!
  8. Wieder Kontakt zu echten Menschen suchen.
  9. Vielleicht ein Start-up gründen (es ist nie zu spät).
  10. Manche Probleme lösen sich von alleine.
  11. Freiwilliger Entzug kann funktionieren.

Diese 11 Punkte beschreiben eine Situation, wie die Trennung zwischen der realen und der digitalen Welt verschwamm und danach wieder hergestellt wurde. Die Start-Up Idee war ein Messenger-Service, der Nachrichten durch Menschen überbringt.

Ich denke, dass wir in einer Welt leben, in der wir auf verschiedene Wege kommunizieren. Diese Wege können direkt oder über digitale Medien sein. Sicher hat die digitale Kommunikation seinen eigenen Reiz. Jeder, der schon mal über einen Nachrichtendienst geflirtet hat, weiß wovon ich rede. Und jeder der mit Menschen zusammenlebt, die unterschiedliche Kommunikationspräferenzen haben, weiß auch, welche Spannung durch die digitale Kommunikation ausgelöst werden kann.

Mein persönliches Fazit ist, dass beide Kommunikationsformen in einer friedlichen Koexistenz leben können sie und die Regeln klar abgesprochen werden müssen. Dann klappt es gut. Ich nutze die modernen Medien gerne, doch wenn ich einen Workshop leite, dann können alle E-Mails auch am Tagesende in 30 Minuten beantwortet werden. Es ist eben alles eine Sache der Perspektive.

Falls Sie Ihre Spannungen der digitalen Kommunikation klären wollen, dann kontaktieren Sie den Coach Ihres Vertrauens.

 

Mit freundlichen Grüße,

Ralf Friedrich und Team

Haben Sie sich heute schon getestet?

52_Arzt_21.09.In der Welt Online vom 10.08.2014 wurde in dem Artikel „Testen bis der Arzt“ kommt darüber berichtet, worauf sich Menschen testen lassen können. Manche Tests gehen heute ganz bequem von Zuhause aus über das Internet. Sind die Fingernägel brüchig? Ein Test gibt Antwort.

Ich selbst sehe in den ganzen Tests ein Risiko. Es ist gut zu wissen, dass wir nicht alles wissen. Leben bedeutet mit Unsicherheiten und Risiken leben zu können. Wenn ich einen Partner oder eine Partnerin suche, dann möchte ich nicht vorab wissen, wie kompatibel wir sind, dann möchte ich es erfahren. Wenn ich eine Lebensversicherung abschließe, dann möchte ich mein statistisches Sterbedatum auf der Basis meiner DNA nicht wissen. Ich möchte leben!

Und zum Leben braucht es Mut. Trauen Sie sich auf ungewisse Situationen einzulassen und genießen Sie die Überraschungen. Denken Sie dabei an die Hummel. Die Hummel könnte nach den Gesetzen der Aerodynamik nicht fliegen. Zum Glück hat sie auch keinen Test gemacht und weiß das nicht. Deshalb fliegt sie von einer Blume zur anderen.

 

Mit freundlichen Grüße,

Ralf Friedrich und Team

Achtsamkeit für Flirts entwickeln

52_flirten_15.09.In der Welt Online vom 21.08.2014 wurde in dem Artikel „Nicht einmal jede fünfte Frau bemerkt Flirtversuche“ darüber berichtet, wie Frauen subtile Flirtversuche ignorieren. Sie laufen außerhalb ihrer Wahrnehmung. Das ist für beide Geschlechter Pech!

Damit sich diese Quote verändert, gibt es drei Möglichkeiten:

  1. Die Männer beginnen offensiver zu Flirten
  2. Die Frauen schärfen ihre Wahrnehmung auf subtile Flirtversuche
  3. Beide flirten nur noch über das Internet auf entsprechenden Portalen

Die dritte Möglichkeit finde ich eher traurig, obwohl ich virtuelles Arbeiten und Beziehungsaufbau selbst aktiv erforsche. Was ist mit der ersten Möglichkeit? Männer sind heute in einer schwierigen Position. Auf der einen Seite sollen sie soft und verständnisvoll sein, auf der anderen Seite sollen sie heiße Verführer und Liebhaber sein und darüber hinaus noch das nötige Gespür verspüren, wann welche Rolle gewünscht ist. Das ist Schwerstarbeit! Die zweite Möglichkeit erfordert ein geschlechterweites Training. Alle Frauen müssen Flirtantennen entwickeln und auf vordefinierte Flirtstrategien vorbereitet werden. Sollte eine Strategie sichtbar werden, dann wissen sie: Jetzt wird geflirtet!

Klingt alles irgendwie schräg? Finde ich auch. Am besten Sie beginnen an sich selbst zu arbeiten. Als Mann geht es darum, wie gehe ich mit Ablehnung um, wenn der Flirt als unangenehm wahrgenommen wird, was traue ich mir zu, um aus dem subtilen flirten herauszukommen und mich offensiver dem anderen Geschlecht zu nähern. Als Frau können Sie daran arbeiten bewusster auf Flirts zu achten und Kommunikationen auf Flirt-Potenzial abzuklopfen. Helfen Sie sich selbst und den Männern, wenn Sie humorvoll klären, ob es sich gerade um einen Flirt handelt. Auch das kann helfen, dass beide mehr Freude am Flirten entwickeln.

 

Mit freundlichen Grüße,

Ralf Friedrich und Team

Coaching bis der Tod uns scheidet

51_Tod_08.09.In der Welt Online vom 04.08.2014 wurde die Coachingbranche in dem Artikel „Wir coachen uns zu Tode“ stark angegriffen. Mangelnde Qualifikation der Coaches, nur die Coach-Ausbilder verdienen Geld, unübersichtlicher Markt, kein Nutzen für die Klienten. Das Urteil: Einfach vernichtend!

Ich habe meine Coachingausbildung in den USA gemacht. Die International Coach Federation sagt, dass es für einen ausgebildeten Akademiker weniger Zeit braucht, eine neue Fähigkeit zu erlernen als für einen Berufsanfänger. Für viele Coaches ist es ihre zweite oder dritte Karriere in ihrem Leben. Einige sind sicher Scharlatane, andere sehr gut ausgebildete Fachkräfte, die verantwortungsvoll mit ihren Klienten arbeiten.

Die Coachingbranche wird sich in den nächsten Jahren sicher noch stark verändern und irgendwann werden die Universitäten Bachelor und Masterstudiengänge für Coaches anbieten und niemand wird sich mehr über den Sinn und Unsinn von Coaching Gedanken machen. Es wird weltweit kulturelle Unterschiede geben und das Berufsbild wird sich etablieren, so wie es in den letzten Jahren viele neue Berufsbilder gab. Ich denke da an Business Analysten, Projektmanager, Social Media Manager und ähnliche neue Berufe.

Wenn Sie gerade einen Coach suchen, dann achten Sie auf eine fundierte Qualifikation und nehmen Sie ein Gratis-Probecoaching in Anspruch. Wenn Sie aus einem Coaching keinen Nutzen gezogen haben, dann wechseln Sie den Coach. Ob Ihnen Coaching etwas bringt oder nicht, können nur Sie alleine beurteilen. Einige meiner Klienten sind glücklicher und ressourcenreicher geworden, bei anderen hat es wenig gebracht. Es hängt davon ab, wie ernst Sie an Ihren eigenen Zielen arbeiten.

Probieren Sie es aus.

 

Mit freundlichen Grüße,

Ralf Friedrich und Team