Posttraumatisches Wachstum

Nach einer Zeit der Einschränkungen, vielleicht für einige Menschen auch einer leichten Traumatisierung kommt es zu einem Phänomen, welches in der Psychologie unter dem Begriff Post-Traumatische Verbesserungen bekannt ist. Der Begriff wurde von den amerikanischen Psychologen Richard Tedeschi und Lawrence Calhoun Mitte der 90er Jahre geprägt. 

 

Von daher kann es nach der Corona-Krise zu folgenden Post-Traumatischen Verbesserungen kommen:

 

  1. Unsere Beziehung zu anderen Menschen wird stärker, Beziehungen werden tiefer und enger 
  2. Es entstehen neue Möglichkeiten. Nach einer Umfrage wollen 40% der Angestellten mehr von Zuhause aus arbeiten. Die Arbeitswelt wird sich in Teilen ändern. 
  3. Wir werden uns nach der Krise stärker fühlen. Wir haben eine schwierige Situation geschafft und sind stolz auf uns. 
  4. Wir werden eine größere Spiritualität erfahren. Ich habe das schon bei mir selbst gespürt. Ich genieße es am Sonntagnachmittag auf YouTube geistliche Impulse wahrzunehmen und ich bin dankbar für jeden gesunden Tag. 
  5. Wir werden unser Leben mehr wertschätzen, uns freuen wieder Essen zu gehen oder unbeschwert Freunde treffen zu können.

Herzlichst,

Dr. phil. Ralf Friedrich

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